Sommer, Sonne, Bildungsprotest!

Im Rahmen der internationalen Aktionswoche für freie Bildung in Bremen:

So, 06.06 | Workshop zur Kritik der Chancengleichheit

Wo & wann? 15:00-18:00 Uhr, Infoladen, St. Pauli-Straße 10/12
Wer? Der Workshop wird veranstaltet von Avanti und dem AStA der Uni Bremen und ist offen
für interessierte Menschen jeder Altersstufe
Was? Die Forderung nach mehr Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem

Mo, 07.06 | Bildungspicknick – Gemeinsam Lernen statt gegeneinander

Wo & wann? 16:00 Uhr, Marktplatz
Wer? Aufgerufen ist Jede/r, die/der die nicht damit zufrieden ist, wie Schule gerade ist.
Was? Der Marktplatz wird zum offenen Klassenzimmer. Bei dem „Alternativen Lernen“ wollen wir uns kritisch über das Lernen in Schule und Uni austauschen und zeigen, dass Bildung jenseits von Konkurrenz und Verwertungslogik möglich ist. Nicht nur Klassenzimmer, sondern auch das Bildungssystem können andere Form annehmen…

Mi, 09.06 | Veranstaltung zu Schule im Kapitalismus

Wo & wann? 20.00 Uhr, Jugendzentrum Friese, Friesenstraße 110
Wer? Referent ist Freerk Huiskin, ehem. Prof. an der Uni Bremen
Was? Die Rolle von Konkurrenz, Leistungsdruck und Notengebung an Schulen
im Zusammenhang mit kapitalistischer Verwertungslogik und Staatsinteressen!

Do, 10.06 | Großdemo – Für deine Bildung kämpfen du musst!

Wo & wann? 11:00 Uhr, Hbf
Wer? SchülerInnen, Studierende, Azubis, Eltern, LehrerInnen, ProfessorInnen, KindergärtnerInnen
Was? Laute und kreative Demonstration für Demokratisierung, Selbstbestimmung und Ent-Ökönomisierung im Bildungssektors
und gegen desen chronische Unterfinanzierung und Kürzungen

Fr, 11.06 | Offenes Redaktionstreffen für eine Bremer Schüler_innen-Zeitung

Wo & wann? 17.00 Uhr, GSV-Büro, Schmidtstr. 10
Wer? Alle, die Lust haben; in Kooperation mit der GSV-Bremen und A Gauche
Was? Die vielen Meinung und die unterschiedliche Kritik nach den zahlreichen Bildungsprotesten der letzten Zeit, haben viel Unklarheit hervorgerufen. Wie unser gemeinsamer Protest weiter gehen kann und soll, ist noch offen. Damit er
uns nicht im Sand verläuft und die verschiedenen Ansichten mal zu Papier gebracht werden können, ist das erste Redaktionstreffen
ein erster Schritt.

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